Kundenwissen · Shooting vorbereiten

Gut vorbereitet vor die Kamera: Tipps für Mitarbeiterfotos und Vorstandsportraits

Timo Lutz an der KameraVon Timo Lutz, Fotografenmeister·Stand: Oktober 2026·Lesezeit 9 Minuten

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Kurz gesagt

  1. Kleidung: Trage, was du sonst bei der Arbeit trägst und worin du dich wohlfühlst. Einfarbig wirkt am ruhigsten, feine Streifen und kleine Karos flimmern.
  2. Geschäftsführung und Vorstand: Sakko oder Blazer, gern in Dunkelblau. Wir fotografieren mit und ohne, und wenn du kommst, ist bei uns alles startklar.
  3. Arbeitskleidung: sauber, gut sitzend, mit aktuellem Logo. Die Schutzausrüstung so, wie sie an deinem Platz vorgeschrieben ist.
  4. Brille, Haare, Make-up: wie im Alltag. Die Brille bleibt auf, der Friseurtermin liegt etwa eine Woche vorher.
  5. Vor der Kamera: Wir führen dich durch und achten auf Kragen, Fusseln und Haare. Dein Bild suchst du am Tablet mit aus.

„Sollen wir uns dann auch alle ähnlich anziehen? Weißes Hemd, weiße Bluse? Oder wie ist das geplant?“

Diese Mail schrieb ein Mitarbeiter einen Tag vor seinem Portraittermin an die Kollegin, die alles organisiert hatte. Eine gute Frage, und selten die einzige: Was ist mit der Brille? Muss ich mich schminken? Und was, wenn ich auf Fotos immer komisch aussehe?

Hier stehen unsere Antworten, aus vielen Jahren mit Menschen vor der Kamera, im Büro genauso wie in der Werkstatt. In ein paar Minuten weißt du, was du anziehst, was du mitbringst und was dich erwartet.

Astrid entfernt mit einer Fusselrolle Flusen vom schwarzen Shirt eines Mannes, der im Friseursalon an einer Theke lehnt
Letzter Schliff vor dem Portrait: Astrid entfernt noch ein paar Fusseln. Bei der Kampagne für die LzO.

1. Welches Portrait steht an?

Ein Portrait für den Geschäftsbericht entsteht anders als ein Mitarbeiterfoto für die Teamseite. Frage am besten kurz nach, was bei dir geplant ist. Dann weißt du, worauf es ankommt.

Vorstand und Geschäftsführung

Diese Portraits geben dem Unternehmen ein Gesicht: im Geschäftsbericht, in der Pressemitteilung, auf der Website und bei LinkedIn. Sie werden oft jahrelang genutzt, deshalb lohnt sich ein ruhiger Termin ohne Hetze. Spätestens wenn sich Rolle, Frisur, Brille oder Bart sichtbar verändert haben, ist ein neues Portrait fällig.

Typisch sind ein Einzelportrait und, wenn gewünscht, ein Gruppenfoto der Geschäftsleitung. Gut dazu passt ein Bild in Aktion, etwa im Gespräch mit dem Team oder in der eigenen Halle.

  • Zwei LooksSakko oder Blazer mit hellem Hemd oder heller Bluse sind der Klassiker. Wir fotografieren dich mit und ohne: formeller für den Geschäftsbericht, lockerer für LinkedIn. Welche Farben zu beiden Looks passen, steht bei der Kleidung.
  • Zwei AusdrückeEin leichtes Lächeln wirkt freundlich und kompetent zugleich, ein ganz ernstes Gesicht schnell verschlossen. Deshalb gibt es dein Portrait mit zurückhaltendem und mit offenem Lächeln.
  • Der HintergrundVor einem hellen Hintergrund stellen wir dich auf Wunsch frei, dann lässt sich das Bild flexibel im Layout einsetzen. Büro, Foyer oder die eigene Halle zeigen dagegen, wofür euer Unternehmen steht.
  • Das GruppenfotoEine gemeinsame Linie reicht, etwa alle mit oder alle ohne Krawatte und in einer Farbfamilie. Versetzt oder teils sitzend wirkt die Runde mehr wie ein Team, die Mitte gilt schnell als Platz der wichtigsten Person. Am schönsten ist es, wenn alle dabei sind, ein bis zwei Personen lassen sich aber auch nachträglich ergänzen.
  • Wenig Zeit?Auch bei einem Termin von nur einer halben Stunde sind Licht und Kamera aufgebaut und getestet, bevor du kommst.
Frau mit Brille in dunklem Blazer und weißer Bluse vor warmem HintergrundDrei Männer in Anzügen im Gespräch an einer Verpackungsmaschine in der Halle

Links ein formelles Einzelportrait, rechts ein Bild in Aktion an der Maschine.

Einheitliche Mitarbeiterfotos

Für die Teamseite, die Ansprechpersonen auf der Website oder die E-Mail-Signatur stehen alle vor demselben Hintergrund, im selben Licht und im selben Ausschnitt. So wirkt das Team wie aus einem Guss.

Wir bauen Kamera und Licht in einem Raum oder direkt in der Halle auf. Danach kommt eine Person nach der anderen, je Portrait etwa vier bis sieben Minuten, die Auswahl am Tablet inklusive.

Den Hintergrund fotografieren wir auf Wunsch auch leer und notieren uns das Licht. So bekommen auch Kolleginnen und Kollegen, die später dazukommen, ein passendes Bild.

Raster aus dreißig einheitlichen Mitarbeiterportraits vor schwarzer Wand
Ein Look für das ganze Team: Mitarbeiterportraits für Lenkering in Steinfeld.

Mitarbeiterfotos bei der Arbeit

Für Stellenanzeigen, die Karriereseite und Social Media zeigen Bilder am Arbeitsplatz, was ihr wirklich macht. Dafür kommen wir zu dir an die Maschine, in die Werkstatt oder ins Büro.

Oft entstehen zwei Bilder: eines, auf dem du konzentriert arbeitest, und eines mit Blick in die Kamera. Du arbeitest wie gewohnt, wir suchen den passenden Moment und geben dir kurze Hinweise.

Lege dein typisches Werkzeug bereit, und räume weg, was nicht ins Bild soll. Rechne an deinem Platz mit etwas mehr Zeit, weil wir dort eigenes Licht aufbauen.

Junger Tischler in der Ausbildung spannt ein Formteil mit roten Zwingen und lächelt in die Kamera

Links das Making-of am Arbeitsplatz, rechts das fertige Bild mit Blick in die Kamera: Mitarbeiterfotos für Oldenburger Interior in Dinklage.

2. Was ziehe ich an?

Am besten wählst du, was du auch im Arbeitsalltag trägst und worin du dich wohlfühlst. So wirken die Bilder natürlich, und du gehst entspannt in den Termin.

  • Einfarbig, gern auch kräftigRuhige Farben lenken nicht vom Gesicht ab. Kräftiges Blau oder Grün ist willkommen, Neon eher nicht.
  • Keine feinen MusterFeine Streifen und kleine Karos wirken auf Fotos unruhig. Dazu können sie flimmern: Es entstehen Wellen, die es im Stoff gar nicht gibt, manchmal erst auf der Website.
  • Kleine Logos statt großer AufdruckeGroße Schriftzüge auf dem Shirt ziehen den Blick vom Gesicht weg.
  • Gut sitzendWas spannt oder zu weit ist, sieht man auf Fotos deutlicher als im Spiegel.
  • Sakko, Blazer, StrickjackeEine zweite Lage gibt dem Bild Struktur. Wenn sie zu dir passt, bringe sie mit.
  • Glatt gebügeltBügle das Oberteil am Vorabend und hänge es auf einen Bügel.
Mitarbeiterportrait bei LKR Recyclate vor dem Hallenhintergrund, 2024Mitarbeiterportrait bei LKR Recyclate vor demselben Hallenhintergrund, 2025Mitarbeiterportrait bei LKR Recyclate vor demselben Hallenhintergrund, 2026

Drei Menschen, drei Outfits, ein Hintergrund: Mitarbeiterportraits für LKR Recyclate in Vechta.

Alle gleich oder jede und jeder anders? Das entscheidet ihr im Unternehmen: Für eine ruhige Teamseite passt ein gemeinsamer Stil, für Stellenanzeigen wirkt es oft sympathischer, wenn alle so kommen, wie sie sind. Gibt es schon Portraits, orientiere deine Kleidung an ihnen.

Unsicher? Bringe ein zweites Oberteil mit. Dann schauen wir vor Ort gemeinsam, was besser wirkt.

Welche Farbe wirkt?

Für Sakko und Blazer empfehlen wir ein klares Dunkelblau: Es wirkt seriös und trotzdem nahbar, und auf dem Foto bleiben Farbe und Stoff gut sichtbar. Anthrazit ist etwas strenger, Schwarz oft zu hart. Ein sehr dunkles Mitternachtsblau sieht auf Fotos fast schwarz aus.

Unter dem Sakko passt Weiß gut. Ohne Sakko wirkt ein weißes Oberteil in Aktion und im Arbeitsumfeld oft frisch, gerade in der Produktion.

Vor einem einfarbigen hellen Hintergrund verschwimmt es dagegen leicht, beim Termin wie später im Layout. Dort heben sich Hellblau oder eine kräftigere Farbe besser ab.

Ein Blazer in Petrol oder Bordeaux setzt einen bewussten Akzent und zieht im Gruppenbild den Blick auf sich. Am Ende zählt aber die Passform mehr als die Farbe.

Sakko und Blazer

  • Dunkelblauunsere Empfehlung

  • Anthrazitetwas strenger

  • Schwarzoft zu hart

  • Petrol, Bordeauxbewusster Akzent

Hemd und Bluse

  • Weißunter dem Sakko und in Aktion

  • Hellblauvor hellem Hintergrund

Kragen, Schmuck und Krawatte

  • HemdkragenOffen getragen bleiben Kent- und Button-down-Kragen gut in Form.
  • Unter dem BlazerRuhig wirken ein schlichtes Shirt, eine Bluse mit flach liegendem Kragen oder ein Kleid mit Ärmeln.
  • Ausschnitt und SchmuckIm Portrait ist vor allem der Halsbereich zu sehen. Ein moderater Ausschnitt und kleiner, matter Schmuck passen deshalb am besten.
  • KrawatteTrage sie nur, wenn sie zu deinem Alltag gehört, am besten einfarbig oder ruhig gemustert.
  • AccessoiresUhr, Ringe, Einstecktuch und Anstecknadel dürfen bleiben.

Zur Inspiration

Echte Portraits aus unseren Shootings, vom klassischen Sakko bis zum Pullover.

  • Mann im dunkelblauen Sakko mit weißem Hemd in einem Besprechungsraum
    Dunkelblaues Sakko, weißes Hemd
  • Frau in hellem Blazer und heller Bluse in einem offenen Büro
    Heller Blazer, helle Bluse
  • Junger Mann im blauen Blazer mit Einstecktuch und hellblauem Hemd in einem Flur
    Blauer Blazer mit Einstecktuch
  • Frau in weißer Bluse vor Treppe und Pflanzen im Foyer
    Weiße Bluse, lebendiger Hintergrund
  • Mann im dunkelblauen Anzug mit Krawatte und Anstecknadel im Atrium
    Mit Krawatte und Anstecknadel
  • Frau in heller Bluse vor Regalen in einer Lagerhalle
    Bluse im Arbeitsumfeld
  • Mann im weißen Hemd ohne Sakko vor unscharfem grünem Hintergrund
    Weißes Hemd ohne Sakko
  • Junger Mann im hellblauen Pullover in der Produktion
    Pullover mit kleinem Logo

3. Was gilt für Arbeitskleidung und Schutzausrüstung?

In Werkstatt und Produktion gehört die Arbeitskleidung ins Bild. Sie zeigt, was ihr macht.

  • Frisch, heil und mit aktuellem LogoMit einem veralteten Logo wirkt auch ein neues Bild schnell überholt. Prüfe neue Teile vorher auf Passform und Falten aus der Verpackung.
  • Schutzausrüstung wie vorgeschriebenWas an deinem Platz Pflicht ist, gehört vollständig ins Bild, die Schutzbrille auf die Augen statt auf die Stirn. Was dort nicht erlaubt ist, auch nicht fürs Foto: An Bohr- und Drehmaschinen sind etwa Handschuhe, Ringe und Uhren meist tabu.
  • HygieneregelnIn der Lebensmittelproduktion oder im Labor gelten eure Regeln auch fürs Foto. Wir halten uns genauso daran.
  • Kleinkram kurz ablegenAusweis am Band und Stifte in der Brusttasche legst du fürs Portrait ab, sofern bei euch nichts dagegen spricht.
Portrait eines Mitarbeiters von e3 in Arbeitsjacke mit Logo, dahinter vier Kolleginnen und Kollegen vor den Servicefahrzeugen
Arbeitskleidung mit Logo, das Team im Hintergrund: Portrait bei e3 Energieanlagen.

4. Brille, Haare, Bart und Make-up: Was hilft wirklich?

Die Brille bleibt auf, wenn du sie im Alltag trägst. So kennen dich deine Kundschaft und dein Team. Putze sie kurz vorher, Spiegelungen prüfen wir am Tablet und passen Licht und Winkel an.

Blaulichtfilter schimmern im Blitzlicht manchmal violett. Hast du eine zweite Brille ohne Filter, bringe sie gern mit, sonst bekommen wir das beim Fotografieren oder in der Retusche hin. Selbsttönende Gläser benötigen drinnen ein paar Minuten, bis sie wieder klar sind.

Mitarbeiterin mit Brille arbeitet konzentriert mit einer Heißklebepistole an einem Bauteil
Mit Brille, so wie im Alltag: bei Oldenburger Interior in Dinklage.

Haare und Bart. Plane den Friseurtermin etwa eine Woche vorher ein, für eine neue Haarfarbe lieber ein bis zwei Wochen. Dann sitzt alles und sieht nach dir aus. Den Bart trägst du wie immer, bei empfindlicher Haut rasierst du dich am besten am Vorabend.

Make-up so, wie du es im Alltag trägst, oder gar keins. Gegen Glanz auf Stirn und Nase hilft etwas Puder oder ein mattierendes Papiertuch, auch bei Männern.

Solche Tücher haben wir oft dabei und bieten sie an, wenn sie mehr bringen als die Retusche danach. Eine Visagistin können wir nach Absprache einplanen, etwa für Vorstandsportraits.

Wir kümmern uns

Vor der Kamera achten wir darauf, dass Kragen und Haare sitzen, und sagen dir Bescheid, wenn uns etwas auffällt. Und wenn dir selbst etwas wichtig ist, sage es uns einfach.

Kleine Makel, Knitter, Fussel und Spiegelungen in der Brille bearbeiten wir danach. Dabei bleibt alles natürlich, du erkennst dich auf dem Foto wieder.

5. Was passiert vor der Kamera?

Wir führen dich durch und sagen dir, wie du stehst und wohin du schaust. Nach ein paar Aufnahmen schauen wir die Bilder gemeinsam am Tablet an, und fotografiert wird so lange, bis du mit deinem Bild zufrieden bist.

Das Bild erscheint sofort auf dem Tablet: Making-of bei LKR Recyclate in Vechta.

Und wenn du nicht gern fotografiert wirst? Dass man sich auf Fotos oft fremd vorkommt, hat auch einen einfachen Grund. Aus dem Spiegel kennst du dein Gesicht seitenverkehrt, alle anderen kennen dich so, wie dich die Kamera sieht.

Deshalb hilft der Blick von außen: Wir sagen dir ehrlich, welches Bild wir nehmen würden, und du entscheidest mit.

„Ich habe den Kollegen im Lager mitgeteilt, dass sie total fotogen sind.“

Die Personalleitung eines Bauzulieferers, nachdem die Bilder da waren

6. Für die Organisation: Was du klärst und deinem Team mitgibst

Viel benötigt ihr für Mitarbeiterfotos nicht: eine Ansprechperson, einen ruhigen Raum mit freier Wand und eine Reihenfolge. Diese Punkte machen den Tag für alle leichter.

  • Früh Bescheid gebenInformiere alle zwei bis drei Wochen vorher und erinnere am Vortag, in der Produktion per Aushang und in der Schichtbesprechung. Wer erst kurzfristig davon erfährt, fühlt sich leicht überrumpelt.
  • Den Look festlegenEinheitlich oder individuell, mit oder ohne Sakko: Entscheidet das vorher und sagt es allen. So kommt niemand am Vortag mit der Frage vom Anfang.
  • Vorgaben und bisherige Bilder mitschickenVorgaben für Website oder Geschäftsbericht beziehen wir gern ein, etwa wenn der Website-Header ein breites Querformat mit Platz für Text benötigt. Schicke sie uns vorab, zusammen mit euren bisherigen Portraits: Dann richten wir Licht, Hintergrund und Ausschnitt so aus, dass die neuen Bilder dazu passen.
  • Eine Reihenfolge mit LuftEine Liste mit Namen und Uhrzeit, am besten abteilungsweise und mit dem Gruppenfoto zuerst. Stehen die nächsten drei bis vier Personen vor der Tür bereit, geht es nach jedem Portrait direkt weiter, und im Raum bleibt es ruhig.
  • Geschäftsführung und Vorstand fest einplanenAm besten früh am Tag, bevor sich der Zeitplan verschiebt. Für sie gibt es unten eine eigene Vorlage.
  • Wer fehltWer am Tag fehlt, kommt später zu uns ins Studio nach Lohne und passt trotzdem in die Reihe. Liegt euer Betrieb weiter weg, kommen wir gern noch einmal oder schicken einem Fotostudio in eurer Nähe eine Lichtskizze mit Anleitung. Die Person setzen wir danach freigestellt vor euren Hintergrund.
  • EinwilligungKlärt vorher intern, wofür die Bilder genutzt werden, und holt die Einwilligung der Fotografierten ein. Ein unverbindliches Muster schicken wir auf Wunsch mit. Mehr zur Planung des ganzen Tages steht im Artikel Firmenshooting vorbereiten.

Vorlagen zum Kopieren und Anpassen

Betreff: Fototermin am [Datum]: kurze Infos für dich Hallo zusammen, am [Datum] kommt das Team von Timo Lutz zu uns und macht neue Mitarbeiterfotos. Die Bilder sind für [Website, Stellenanzeigen, LinkedIn]. Wann und wo: [Uhrzeit oder Zeitfenster], [Raum]. Dein Termin dauert nur ein paar Minuten, die Reihenfolge hängt [Ort] aus. Kleidung: [unser Dresscode, zum Beispiel einfarbiges Oberteil in ruhigen Farben oder frische Arbeitskleidung mit aktuellem Logo]. Feine Streifen, kleine Karos und große Aufdrucke bitte vermeiden. Wenn du unsicher bist, bringe ein zweites Oberteil mit. Brille, Haare und Make-up wie im Alltag, die Brille bleibt auf. Vor Ort siehst du deine Bilder direkt am Tablet und suchst deinen Favoriten mit aus. Um alles andere kümmert sich das Fototeam. Wenn du an dem Tag nicht kannst oder einen besonderen Wunsch hast, sage mir bitte bis [Datum] Bescheid. Alle Tipps zur Vorbereitung: https://timo-lutz.de/kundenwissen/mitarbeiterfotos-vorbereiten/ Bei Fragen erreichst du mich unter [Telefon]. [Name]